Petra Vogt MdL wirbt für die Olympiabewerbung des Ruhrgebiets:

13.03.2026

„Olympia wäre eine enorme Chance zur Weiterentwicklung der Region“ 

Die Duisburger Landtagsabgeordnete Petra Vogt (CDU) hat sich klar für eine Olympiabewerbung des Ruhrgebiets ausgesprochen: „Olympia wäre eine enorme Chance zur Weiterentwicklung der Region. Die Städte in unserer Region profitieren dabei nicht nur von modernisierten Sportstätten, sondern auch durch zahlreiche Gäste aus aller Welt. Das spiegelt ebenfalls den weltoffenen Charakter unseres Ruhrgebietes wider.“

Zusammen mit der Stadt Köln bewerben sich die Kommunen des Ruhrgebiets für die olympischen Sommerspiele 2036, 2040 und 2044 sowie für die paralympischen Spiele in den genannten Jahren. Außerdem bewerben sich die Städte Berlin, München und Hamburg, der DOSB entscheidet am 26.09.2026, welche dieser Städte und Regionen Kandidat Deutschlands für die Spiele wird. Wann das IOC die Spiele final vergeben wird, steht noch nicht fest.

Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Ratsbürgerentscheide in den Städten, in denen die Wettkämpfe stattfinden würden. Dabei muss je nach Größe der Kommune ein unterschiedliches Quorum an positiven Stimmen erreicht werden. In Duisburg sind das bei aktuell 500.706 Einwohnern 10%. Dies bedeutet umgerechnet, dass mindestens ca. 35.000 Duisburger Bürger ihre Zustimmung erteilen müssen. Die Unterlagen werden derzeit verschickt, eine Abstimmung ist bis zum 19.04.2026 ausschließlich per Briefwahl möglich.

Sollten sich Köln und das Ruhrgebiet durchsetzen, sind für Duisburg die Ruderwettkämpfe auf der Regattabahn vorgesehen sowie Sportklettern in der MSV-Arena. Hierzu Petra Vogt: „Der Sportpark Duisburg könnte sich als Wettkampfstätte der olympischen und paralympischen Spiele erneut einen Namen machen und seinen ohnehin schon positiven Ruf nochmals erweitern. Ich möchte allen Bürgern raten, beim Ratsbürgerentscheid mit Ja zu stimmen, um einen weiteren Schritt in diese Richtung zu gehen.“