CDU-Fraktion setzt den Kurs mit den Machern von morgen

14.10.2026

Wirtschaftsjuniorinnen und -junioren aus ganz NRW erleben Politik hautnah und diskutieren mit der Fraktionsführung über die Zukunft des Landes

Düsseldorf, 14. Oktober 2026

CDU-Landtagsabgeordnete Petra Vogt:

CDU-Fraktion setzt den Kurs mit den Machern von morgen
Wirtschaftsjuniorinnen und -junioren aus ganz NRW erleben Politik hautnah und diskutieren mit der Fraktionsführung über die Zukunft des Landes

Wie arbeitet eine Landtagsfraktion? Welche Themen bewegen die Politik – und was treibt junge Unternehmerinnen und Unternehmer um? 29 Wirtschaftsjuniorinnen und -junioren aus ganz Nordrhein-Westfalen haben sich zwei Tage lang ein Bild davon gemacht, wie politische Entscheidungen entstehen. Sie begleiteten Abgeordnete zu Terminen, nahmen an der Fraktionssitzung teil, verfolgten die Plenarsitzung und trafen Ministerpräsident Hendrik Wüst. Vor allem aber ging es um den direkten Austausch: in vielen persönlichen Gesprächen mit den Abgeordneten und in der Diskussion mit der Fraktionsführung.

Auf der Tagesordnung standen dabei grundlegende Fragen zur Zukunft Nordrhein-Westfalens: Welche Bilanz zieht die Landespolitik vor der Landtagswahl 2027 und welche Aufgaben liegen noch vor dem Land? Wie gesund ist der Wirtschaftsstandort NRW? Was braucht es für eine lebendige Demokratie, eine konstruktive Streitkultur und mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt? Und wie lässt sich der Dialog zwischen Politik und junger Wirtschaft weiter stärken? Für beide Seiten boten die Begegnungen die Gelegenheit, die Perspektive zu wechseln. Die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer brachten ihre Erfahrungen aus dem betrieblichen Alltag ein und machten deutlich, wo wirtschaftspolitische Entscheidungen in der Praxis wirken. Die Abgeordneten wiederum konnten erläutern, welche Weichen die Landespolitik stellt und wo sie die Voraussetzungen für Wachstum und Innovation verbessern will.

„Die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen nimmt wieder Fahrt auf. Das zeigt die gerade veröffentlichte Prognose des IWF mit 1,3 Prozent Wachstum für Deutschland. Und das zeigen wissenschaftliche Studien des IW Köln: NRW verfügt über besondere Dynamikcluster an Rhein und Ruhr, die ausstrahlen und ganze Regionen mitziehen – was unserem Land im Regionalranking deutlich mehr Gewinner als Verliererregionen einbringt“, sagt Petra Vogt. Eine Studie des Berlin-Instituts weist für NRW zudem eine besondere Innovationskraft aus. Auch die Stimmung in der Wirtschaft hat sich zuletzt aufgehellt: Der ifo-Geschäftsklimaindex der NRW.BANK zeigte im September den dritten Monat in Folge eine Verbesserung. Vor allem mit Blick auf die kommenden sechs Monate blickten die Unternehmen deutlich zuversichtlicher nach vorn.

„Strukturell sind wir das Aufsteiger-Land des letzten Jahrzehnts. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Wirtschafts- und Strukturpolitik“, sagt Petra Vogt. „Klar ist aber auch: Wir müssen weiter entschlossen handeln, um auf Erfolgskurs zu bleiben. Wir konzentrieren uns auf das, was wir im Land selbst besser machen können.“ Dazu gehören der Abbau von Bürokratie, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie Investitionen in Bildung, Forschung und eine moderne Infrastruktur. Mit drei Bürokratieabbaupaketen und mehr als 50 Maßnahmen sowie einer Reihe von Entlastungsgesetzen hat das Land bereits wichtige Schritte eingeleitet. Zum 1. Januar 2027 werden Landesberichtspflichten zulasten der Wirtschaft grundsätzlich abgeschafft. Ausnahmen sind dann nur noch möglich, wenn sie fachlich begründet und per Rechtsverordnung wieder eingeführt werden. Petra Vogt: „Diese Beweislastumkehr ist ein echter Systemwechsel, revolutionär und einmalig in Deutschland.“